Nichtstun

Vielleicht so? Vielleicht nicht?
Verb dafür finden? (also z.B. schlafen, ausruhen, Yoga machen…)
Skizze.
Immer: konträr zu Arbeit, also im Arbeitsdenken integriert.
Nichtstun aber vielmehr eigenständig, unabhängig, selbstorganisiert, vielleicht sogar frei.
Nichtstun als unabhängiger, unkommerzieller Möglichkeitsraum.
Nichtstun als das Tun, was gerade nicht ist?
Langeweile als Strategie, Langsamkeit als Ausrichtung, Versuch als Ergebnis.

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Nutzungsvielfalt

Hausaufgaben machen
Kaffee trinken
Telefonieren
Essen
Reden
Lesen
Sich küssen
Ausruhen
Schauen
Nachdenken
Wohlgefallen
Genießen
Kaufen wollen
Fragen


Graumachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

kurzfristig gespielt von Daniel Door und der Umgebung des KIOSK FRee.

bestehend aus:
– einem Luftballonmikrofon im Brunnen für Geplätscher und Getrommel
– einem Schlaufmikrofon am Kiosk für allen Sound in Thekennähe
– dem verführerischen Lockruf der Grillen,
– die 10 000 Kilometer voneinander entfernt sangen,
– als noch Paarungszeit und warm war,
– auf Band


Erster Regentag

Der erste Tag Regen und ungewöhnte Kälte in den Knochen.
Aber der Kiosk hält vorerst dicht.
Lediglich eine Stelle musste gefixt werden und eine Pfütze geleert.
Heizdecken oder Whirlpools wären schön, gibts aber nicht im Kiosk, da ja kein Konsum.
Bin ab jetzt für Sozialismus mit Kuscheldecken, evtl.


Super Spezial Salzstangensalon

Bei angesichts der jetzigen Lage noch herrlichem Wetter an einem der letzten schönen Spätsommerabende (aller Zeiten, so fühlt es sich an) lasen in offener, öffentlicher und netter Atmosphäre bei Salzstangen und Dosenbier aus dem KIOSK FRee:

Josef Hadzelek
Anna Serafin
Florian Schenkel
Tommy Schmidt
Gerhard Lassen
Thomas Glatz

Fotos: Alescha Birkenholz


Aufbauten


Moneten